KOOPERATIV PLANEN

 

Was passiert nun mit den gewonnenen Erkenntnissen/Daten?
Wer die Präferenzen der Nutzer kennt, kann auf Grundlage dieser Präferenzen den eigentlichen Planungsprozess starten. Das erhöht die Planungssicherheit und schafft eine kooperative und nachhaltige Beteiligungskultur.


Zielfindung und Meilensteine

Stadtplaner, Architekten, Landschaftsarchitekten, relevante Planungsämter und lokale Interessenverbände werden eingebunden, die Erkenntnisse der Bürgerbefragungen zu analysieren und zu qualifizieren. Eine thematische Gliederung der Auswertung gibt Aufschluss über den Handlungsbedarf in der örtlichen Stadtplanung. Lösungsansätze für die erarbeiteten Themenbereiche werden entwickelt, auf Machbarkeit geprüft und in einen zeitlichen Ablauf gebracht. Auf der Basis der so gewonnen Ergebnisse wird eine Vorlage für den Gemeinderat erarbeitet. Des Weiteren können mit unseren erhobenen Daten und Erkenntnissen Wettbewerbsgrundlagen entwickelt werden. Dadurch ist eine nutzerorientierte Planung gewährleistet.

Erkenntnisse können als Vorgaben in die Wettbewerbsausschreibung fließen
Frühzeitige und umfassende Information über das Vorhaben
Bürger für unterschiedliche Problemstellungen sensibilisieren
Entscheidungsgrundlage für eine nutzerorientierte Planung
Konfliktprävention unter Beteiligung lokaler Interessenverbände
Unterschiedliche Interessenlagen werden auf Machbarkeit überprüft und fachlich abgewogen


Kundennutzen

Bei der Entwicklung unserer Werkzeuge haben wir immer die Anforderungen der Kunden im Blick. Nur wenn Sie ein Beteiligungsprojekt für sinnvoll und zielführend erachten, kann es auch für Ihre Bürger sinnvoll und zielführend sein.

PLAN:KOOPERATIV bietet Ihnen konkrete Vorteile für eine erfolgreiche Beteiligung bei den nächsten Projekten in Ihrer Stadt:

Bürgerbeteiligung fördert Planungssicherheit und sichert Investitionen
Quantitative Daten ermöglichen eine transparente Entscheidungsgrundlage
Unterstützung gesetzlich vorgeschriebener Beteiligungsverfahren
Setzen von Rahmenbedingungen garantiert umsetzbare Ergebnisse
Zumutbare und nachvollziehbare Beteiligung
Hohe Teilnehmerzahlen
Erschließung von Wissensressourcen
frühe Einbeziehung aller Interessengruppen
Verknüpfung von Online-Werkzeugen und Workshops
Nachvollziehbarkeit des Entscheidungsprozesses
Stärken und Schwächen identifiziere
Planungseffizienz durch frühzeitige Identifikation möglicher Konflikte
Vermeidung kostenintensiver Fehlplanungen
Förderung des Verständnisses der Bürger von stadtplanerischen Maßnahmen
Stärkung kommunaler Standortvorteile
Verantwortungsbewusstsein der Bürger für ihre Stadträume stärken
Geringer Personalaufwand
Orientierungsrahmen für zukünftige stadtplanerische Entwicklungen